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Verschaffen Sie Ihrer Notfallrettung einen Vorteil

Notfalldose: alle wichtigen Informationen für (Ihre) Retter

Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, usw. 

Nur ist es für Retter meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten in der Wohnung aufbewahrt werden.



Die Lösung steht im Kühlschrank.
Ihre Notfalldaten kommen in die Notfalldose und werden in die KühlschrankTÜR gestellt. Nun haben sie einen festen Ort und können in jedem Haushalt einfach gefunden werden!
Eine Vorgehensweise, die im Ausland schon sehr erfolgreich ist.


Sind die Retter bei Ihnen eingetroffen und sehen auf der Innenseite Ihrer Wohnungstür und dem Kühlschrank den Aufkleber "Notfalldose", so kann die Notfalldose umgehend aus Ihrer Kühlschranktür entnommen werden und es sind sofort wichtige und notfallrelevante Informationen verfügbar.



Nicht jedem gelingt es in einer Notfallsituation Angaben zum Gesundheitszustand und anderen wichtigen Details zu machen. Auch kann es sein, dass in einer solchen Stress-Situation ein wichtiges Detail vergessen wird zu beschreiben - einmal ganz abgesehen bei Ohnmacht oder Bewusstlosigkeit.


Die Informationen in der Notfalldose sind auch eine große Hilfe für Angehörige, Freunde und Bekannte. Auch sie sind in einer Notfallsituation unter Stress und reagieren mitunter ganz unterschiedlich.



Notfalldose hier bestellen



werden.

1 Notfalldose    1 Notfall-Infoblatt    2 Aufkleber



Die Notfalldose


  • keine Elektronik die streikt oder `gehackt` wird
  • keine Batterien oder Akkus
  • wenn ein "Update" nötig ist, können Sie es selbst mit einem Kugelschreiber eintragen
  • in der KühlschrankTÜR finden Ihre Retter zuverlässig Ihre Notfalldose
  • Vorsorge zum kleinen Preis.


Übrigens:

Nicht nur in Deutschland leben immer mehr allein- oder in Zwei-Personenhaushalten.


Nach Information des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden (D), lebten bereits 2012 in 75 Prozent der insgesamt rund 40,7 Millionen privaten Haushalte maximal zwei Personen.


Zu diesem Zuwachs kleiner Haushalte haben nach Angaben der Statistiker insbesondere die Einpersonenhaushalte beigetragen.

Ihr Anteil betrug 2012 knapp 41 Prozent und die Tendenz ist steigend.